Wein & regionale Küche

Entdecken Sie unsere Auswahl an Weinen und Speisen.

Spezialitäten des Südburgenlandes
Mehrere Genussregionen haben sich im Burgenland herauskristallisiert. Das Südburgenland hat dabei seine ganz eigenen kulinarischen Besonderheiten zu bieten. In der Gegend rund um das "Apfeldorf" Kukmirn gedeihen verschiedene Obstsorten, dank des besonderen Kleinklimas, ganz wunderbar. Vor allem Tafeläpfel sind das Aushängeschild dieser Genussregion. Auch Weidegänse finden auf den Wiesenflächen des Südburgenlandes beste Bedingungen. In ca. 26 Wochen wachsen diese zu schmackhaften Martini-Gänsen heran. Eine weitere burgenländische Spezialität ist der Zickentaler Moorochse, der die Randzonen des Naturschutzgebiets "Auwiesen Zickenbachtal" beweidet. Hier tummeln sich Rinder der Rassen Galloway und Angus, die dank der besonders naturnahen Haltung ein feinfaseriges Fleisch mit zarter Fettmarmorierung liefern. Nicht zuletzt ist das Südburgenland auch für seine feinen Kräuter bekannt, die für Gewürze und Tees angebaut werden.

Weinidylle Südburgenland – kleinstrukturiert und einzigartig
Das Klima, die Landschaft und die Beschaffenheit der Böden im Südburgenland sind ganz speziell. Daher begeistern auch die hier erzeugten Weine mit einer besonderen Qualität. Auch wenn es flächenmäßig die kleinste Weinbauregion Österreichs ist, so kann die Weinidylle doch mit großen Weinen aufwarten. Diese Qualität und Einzigartigkeit wird auf dem nationalen und internationalen Markt hoch geschätzt. Auch der Hausherr, Georg Heuberger, hat seine Liebe zum Wein erkannt und hegt und pflegt seine Weingärten. Besonders stolz ist er auf seine edlen Qualitätsweine, welche Sie gerne auch verkosten und käuflich erwerben können.

  • www.weingut-heuberger.at
  • Restaurant "Angela", Ruhetag Montag
  • Gasthaus "Antonyus", Ruhetag Dienstag
  • Berggasthaus Pfingstl in Rudersdorf-Berg, Ruhetag Mittwoch-Donnerstag
  • Dorfimbiss, Ruhetag Montag
  • Kirchenwirt Mirth in Eltendorf

Bäckereien & Supermärkte

Täglich frisch aus dem Ofen

Backen ist ein Handwerk mit Tradition: Schon vor 10.000 Jahren begannen Menschen, wild wachsendes Getreide zu kultivieren. Körner wurden zwischen Steinen zermahlen, mit Wasser und Salz zu einem Teig vermengt und am Feuer gebacken – fertig war das urzeitliche Fladenbrot. Das Prinzip ist bis heute unverändert. Doch erst Backofen und Sauerteig machen unser typisches Brot möglich.

Buschenschänke

Einkehren und Verkosten

Im Burgenland werden nicht nur wunderbare und ausgezeichnete Weine kreiert. In den Weinbauregionen weiß man die edlen Tropfen auch entsprechend zu genießen. Der Wein gehört genauso zum Leben wie die Buschenschänken und Heurigen. Sie sind mit Sicherheit die gemütlichsten Orte, um auszuspannen und zu feiern. Die Unterschiede sind dabei so fein und raffiniert wie bei den Weinen selbst.

Weinbauern ist es erlaubt, ihre eigenen Weine und Erzeugnisse in einem sogenannten Buschenschank auszuschenken - ohne zusätzliche Genehmigungen. In dieser wohl ursprünglichsten Form dürfen auch kalte Speisen serviert werden. Meist stammen diese von eigenen Produkten oder von Betrieben in der näheren Umgebung. Besonders typisch sind zünftige Brettljausen mit verschiedenen kalten Braten und Aufstrichen. Ob geöffnet ist, man sagt auch, ob „ausg’steckt“ ist, erkennt man am Föhrenbuschen. Dieser ist für alle gut sichtbar an einem Schild oder einer Laterne angebracht.

Sobald auch warme Speisen, wie saftige Braten, Grill- oder Backhendl, serviert werden, handelt es sich um einen Heurigen. Die Bezeichnung leitet sich vom heurigen - also diesjährigen - Wein ab, den die Winzer früher im Heurigenlokal präsentiert haben. Inzwischen haben sich diese Lokale weiterentwickelt, neben den „echten“ Heurigen am Grund der Weinbauern gibt es inzwischen auch gemütliche Heurigenwirtshäuser.

Ob Buschenschank oder Heuriger - nirgendwo sonst kann man bei einem Gläschen Wein intensiver erleben, was "Sonne im Herzen" bedeutet.

Genussmanufakturen

Mit allen Sinnen genießen

Ihr Handwerk beherrschen auch die Genussmanufakturen der Region, die sich auch über die Schulter schauen lassen. So wird die in den Betrieben erzeugte Qualität im wahrsten Sinne des Wortes kostbar.

Regionale Produkte sind außerdem geschmacklich um einiges ansprechender, da die ausgereiften Pflanzen erntereif verkauft werden können. Ebenfalls hervorzuheben sind die Inhaltsstoffe von frischem Obst und Gemüse. Es besteht mehr Zeit, um Mineralstoffe und Vitamine aufzubauen.